Das wahre Leben

So können Sie Kindern helfen:

18. März 2011
  • über die unten aufgeführten Organisationen: SOS-Kinderdorf, Safe the Childrens (siehe auch Schweiz) , Deutschen Kinderhilfswerk e.V.
  • “Initiative vermisster Kinder” Helfen Sie vermisste Kinder zu suchen! Informationen finden Sie hier: www.vermisste-kinder.de/ich-möchte-helfen/index.html
  • Zum Beispiel mit einer Geldspende für UNICEF Deutschland. Näher Informationen unter: http://www.unicef.de/spenden-helfen/
  • Mit der Patenschaft eines Kindes. Hier können Sie direkt an dem Leben des Kindes teilhaben: http://www.plan-deutschland.de

Kinder in Deutschland

18. März 2011

In vielen Afrikanischen und Asiatischen Ländern leiden Kinder jeden Tag. Aber auch hier in Deutschland brauchen die Kinder dringend Hilfe. Viele Familien sind mittlerweile verarmt. Kinder haben keine warmen Anziehsachen, Mahlzeiten und es fehlt an Schulmatrialien. “Was kostet eine Chance?”:

20 € bedeuten einen Tagesausflug oder den Zuschuss für eine Klassenfahrt.

25 € sorgen Sie dafür, dass ein armes Kind eine Monat lang ein gesundes Frühstück erhält.

40 € kostet die Sportbekleidung für ein Kind.

45 € kostet ein Kinderrechte-Koffer, mit dem Kinder spielerisch ihre Rechte kennenlernen.

Mit 50 € ermöglichen Sie einem bedürftigen Kind einen Monat lang eine warme MITTAGSMAHLZEIT.

Für 100 € erhält ein Kind einen Schulranzen gefüllt mit Lernmaterialien und Büchern - das ist Voraussetzung zum Lernen.

Sie wollen helfen? Weitere Informationen finden Sie beim Deutschen Kinderhelfswerk und unter dem folgendem Link können Sie die oben aufgeführten und viele weitere Spendenmöglichkeiten finden:

http://dkhw.de/cms/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=45&Itemid=64

So können Sie Kindern auf aller Welt helfen:

18. März 2011

Das Leben ist nicht immer wie es scheint. Es gibt Rechten und Pflichten, die jeder von uns hat. Doch was ist wenn uns ein Recht genommen wurde? Haben wir dann noch Pflichten? Ja. Aber es ist nicht mehr so einfach zu aktzeptieren, dass es mehr oder weniger so weiter geht wie vorher. Vor allem Kinder haben es oft schwer. Dieser Blog ist ein Versuch auf Kinder aufmerksam zu machen. Dafür präsentiere ich einzelne Schicksale und die Organisationen, die geholfen haben. Ich möchte Ihnen damit zeigen, wie Sie helfen können und wo Sie helfen. Es ist oft schwer vertrauen in die Organisationen zu schenken, aber wenn jeder so argumentieren würde, würde keiner mehr helfen und die kleinen Seelen wären alleine.

Hier finden Sie einige Vorschläge, wie Sie helfen können und wissen, wo die Hilfe ankommt:

1. Als Pate für ein Kind da sein und ihm gezielt helfen
Mit dem Abschluss einer Kindpatenschaft werden Sie Pate für ein Kind in seiner SOS-Familie. Sie sorgen mit Ihrem Beitrag unter anderem für das Essen, die Kleidung, die Schulausbildung und die medizinische Versorgung Ihres Patenkindes. Was kostet eine Kindpatenschaft? Ihr monatlicher Beitrag beträgt 31 Euro, das entspricht etwa einem Euro pro Tag. Damit nehmen Sie ein Schicksal in die Hand und sichern durch die Patenschaft die Zukunft des Kindes.

2. Nähen Sie eine Mütze: 4 Millionen Neugeborene sterben jedes Jahr an vermeidbaren Krankheiten. Hilf mit, das zu ändern: Stricke eine Babymütze!
Kann etwas so Einfaches wie eine Babymütze einem Neugeborenen helfen, zu überleben? Die Antwort ist ja. Viele Kinder in Entwicklungsländern werden unter- bzw. mangelernährt geboren. Für sie ist es fast unmöglich, die Körpertemperatur aus eigener Kraft zu erhalten.  Nähere Informationen unter: http://www.savethechildren.ch/switzerland_de/aktuelles/muetze.html

Dies sind nur zwei Möglichkeiten, weitere folgen! Bitte helfen Sie mit.

Das Leben “ohne Eltern” kann verhindert werden - eine echte Geschichte aus einem SOS-Kinderdorf

18. März 2011

“Alle meine Kinder sind etwas ganz Besonderes”
Eine SOS-Kinderdorf-Mutter in Südafrika stellt ihre SOS-Familie vor

Wenn Grace* von “meinen Kindern” spricht, dann schwingt in ihrer Stimme Zärtlichkeit und Stolz mit. “Jedes meiner Kinder ist etwas ganz Besonderes”, sagt sie und lächelt. Sie ist SOS-Mutter im Kinderdorf Umtata und zieht acht Kinder im Alter von vier bis 19 Jahren groß. “Ich liebe sie - und wie jede Mutter mache ich mir natürlich auch um sie Sorgen.”

Nebenan, im Wohnzimmer, deutet Grace auf vier Kinder im Grundschulalter, die am Tisch sitzen und Hausaufgaben machen: “Das sind Zolani, Paul, Sipho und Sara. Sie sind alle gesund, gut in der Schule und wirklich liebe Kinder.” Zu den Kindern sagt sie: “Vergesst nicht das Obst zu essen, das ich euch auf den Tisch gestellt habe - wenn ihr das aufgegessen habt und mit den Hausaufgaben fertig seid, könnt ihr rausgehen zum Spielen.”

Sara muss Medikamente nehmen

Dann tritt Grace vor die Tür und in ihre Stimme mischt sich nun ein besorgter Unterton. “Sara ist HIV positiv und muss regelmäßig Medikamente nehmen - ich achte natürlich sehr darauf, dass sie das auch tut. Ihr geht es aber gut, nur manchmal klagt sie über Magenschmerzen, ansonsten ist sie sehr gesund.” Nach einer kurzen Pause fährt Grace fort. “Wegen ihrer Therapie ist es ganz besonders wichtig, dass Sara sehr viel Obst und Gemüse isst. Und weil alle meine Kinder das gleiche zu essen bekommen, ernähren wir uns sehr gesund. Die Kinder wissen auch nicht, dass Sara HIV positiv ist - sie wächst bei uns auf, wie jedes andere Kind auch.”

Grace geht wieder ins Haus, um nach Thabele, ihrer Jüngsten, zu sehen. Vorsichtig öffnet sie eine Zimmertür einen Spalt und wirft einen Blick ins Halbdunkel: “Thabele macht noch ihren Mittagsschlaf”, flüstert sie und schließt wieder leise die Tür. “Sie ist gerade vier geworden. Sie kam zu uns im vergangenen Jahr. Damals war sie sehr ängstlich, klein und dünn und konnte kaum sprechen. Inzwischen redet sie wie ein Wasserfall, sie tobt mit den anderen Kindern herum und lacht viel.”

Dass sie alle ihre SOS-Kinder gleich behandelt, ist für Grace selbstverständlich. “Kinder können nur dann zu selbstbewussten und verantwortungsvollen Menschen heranwachen, wenn sie sich geliebt und geborgen fühlen”, sagt die Kinderdorf-Mutter. “Und ich liebe meine Kinder - jedes von ganzem Herzen.”

* Alle Namen zum Schutz der Privatsphäre der Kinder geändert

Und schon wieder ein neuer Blog…

18. März 2011

Hallo Zusammen!

Für euch wird dieser Blog nichts besonderes sein, schließlich gibt es tausende andere. Für mich ist er aber etwas besonderes. Ich möchte hier zum Nachdenken anregen. Ich hoffe es klappt. Ich werde nicht mein Leben reflektieren, sondern viele andere interessante, aber auch traurig Lebensgeschichten. Wahrscheinlich kann ich nciht viel hiermit bewirken, aber wenn ich nur einem Mneschen helfen kann, würde es mir reichen.

Es wirde mich riesig freuen, wenn ihr meinen Blog verfolgt, Kommentare ( auch Kritiken) schreibt und mir sagt was ich noch besser machen kann. Auch eigene Beiträge über die Kommentare sind erwünscht.

Vielen Dank im voraus !!

Winnie - Ein kleines Mädchen mit einer großen Geschichte

18. März 2011

Die 16 Monate alte Winnie wurde bei dem verheerenden Erdbeben am 12. Januar 2010 unter den Trümmern ihres Hauses begraben.
Ihre Eltern kamen ums Leben. Winnie überlebte wie durch ein Wunder. Save the Children Mitarbeiter versorgten das kleine Mädchen.

Ein bewegendes und anregendes Video über das kleine Mädchen finden Sie unter:  http://www.youtube.com/savethechildrenDE#p/a/u/1/xbBdZ2PyCjU

Mehr Informationen zu der Arbeit von Save the Childrens finden Sie unter:  http://www.savethechildren.de

BITTE NEHMEN SIE SICH DIE ZEIT!



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